/Chronik
Chronik 2018-01-29T12:46:05+00:00

Chronik

1780
Erstmals urkundlich erwähnt als Heuerhaus des Bauern Wöhle

1800
Einheirat des Lukas Schütte aus Varenrode, gen. Brüggen Luks (Brücken-Lukas) Quelle: Buch „Spelle“ von Helmut H. Boyer

1877/78
Baubeginn der Bahnstrecke Rheine-Quakenbrück

1897
Betrieb einer Schankwirtschaft. Ab dieser Zeit wurden nachweislich regelmäßig größere Mengen Spirituosen bei der Kornbrennerei Sandtel in Venhaus bestellt

1902
Als Wirtschaft „Brüggen Luks“ (Schütte) erwähnt im Buch „Timmergerd-Erinnerungnen von Gerhard Rekers“

1905
Ableben des Erben Gerhard Evers

1906
Übernahme des Hauses und der Landwirtschaft durch Anna Krone und ihren Ehemann, den Schmiedemeister Bernard Krone aus Schepsdorf, der schon seit einigen Jahren eine Schmiede in Ochtrup betrieben hatte

1906
Bau einer ersten Schmiede gegenüber dem Bauernhaus, die 1924 durch
eine kleine Halle erweitert wurde. Hier wurden bereits einfache Maschinen hergestellt, wie Eggen und Kultivatoren

1935
Stirbt der Schmiedemeister Bernard Krone. Übernahme der Gaststätte, Landwirtschaft und des Betriebes durch den ältesten Sohn Bernard Krone

1936/37
Aufstockung des ursprünglichen Bauernhauses in der noch heute bestehenden Form, komplette Renovierung und Einrichtung einiger Fremdenzimmer

1938
Heirat von Bernard Krone mit Gertrud Brinker aus Lengerich/Hann.

1952
Neubau eines Privathauses für die Familie Bernard Krone, da sich der Betrieb inzwischen so vergrößert hatte, daß nebenbei keine Gaststätte von der Familie mehr geführt werden konnte. Verpachtung der Gaststätte an die jüngste Schwester Gertrud und ihren Ehemann Antonius Althelmig, später an dessen 2. Ehefrau Margret Althelmig geb. Kraienhorst

1970
Tod von Bernard Krone. Übernahme der Maschinenfabriken und der Gaststätte durch den Sohn Bernard. Verpachtung der Gaststätte an das Ehepaar Rolf u. Inge Nöthe aus Magdeburg/Stendal.

1991
Das Ehepaar Nöthe scheidet aus Altersgründen aus. Neuverpachtung an den Küchenmeister Dieter Brodatzki aus Sangerhausen

1994
Komplette Renovierung der Gaststätte, der Pächterwohnung und Anbau eines Hoteltraktes mit 28 Zimmern.